Sonntag, 25. Dezember 2016

Finding yourself in a Volkswagen bug


Bislang habe ich mich auf meinem Blog noch gar nicht genau zu meinem Hobby mit den alten Volksautos aus Wolfsburg geäußert. Angefangen hat das ganze Ende der 90er Jahre als ich noch ein kleiner Knopf war. In der Nachbarschaft stand ein rostiger beiger Käfer welcher mir auf meinem Weg zum Supermarkt immer begegnete und wenn im Fernsehen die Herbiefilme liefen schaute ich die immer mit Begeisterung und strahlenden Augen. Dieser Kindheitswunsch blieb lange Zeit versteckt im Hinterkopf bis ich eines Tages rein aus Neugierde mal recherchierte was denn so ein Käfer für Kosten erfordert. Die Bilanz fiel positiv aus und kurz darauf meldete ich mich mit 18 Jahren zum Führerscheinkurs an. ;-) Da las ich also Tag und Nacht Dinge über die kugeligen Volkswagen, machte mich schlau, versuchte erste Kontakte zu knüpfen. Nachdem ich mir all die maßgeblichen Unterschiede der verschiedenen Modelle und Baujahre zu Gemüte geführt hatte, fiel meine Wahl auf den 1302 welcher zwischen 1970 und 1972 gebaut wurde. Dieses Modell besitzt bereits die moderne Vorder- und Hinterachse, jedoch noch zierliche Rückleuchten und die gerade Frontscheibe. Für mich persönlich die perfekte Kombination aus dem alten Käferursprung und der neueren Technik. Porsche bediente sich zur Entwicklung seiner Sportwägen im VW Regal und übernahm Vorder- und Hinterachse bsp. im Porsche 924. Damals also (fast) auf dem aktuellen Stand der Technik. :-)

Ja aber was reitet denn einen jungen Menschen dazu sich gerade so ein Auto zu kaufen? Die Auswahl an Autos ist ja immens riesig und selbst im Oldtimerbereich gibt es einige Exemplare welche dem Käfer weit überlegen sind. Ich denke es ist in großen Teilen die Selbstverwirklichung aus der Überzeugung heraus. Hab ich es mit dem Kauf meines treuen VW ja geschafft all meine größten Kindheitsträume zu erfüllen! Weniger im Fokus steht dabei der Vorteil der Mobilität auf der Straße... bislang waren meine Mittel zur Freiheit diverse Bahnfahrkarten. ;-) Da ich mitten in der Stadt wohne bin ich nicht auf ein Auto angewiesen. Mein Käfer ist übrigens das erste Auto der Familie gewesen und das im Jahre 2013! Doch selbstverständlich erkannte ich den Wert den ein Automobil in Sachen Reisen und Urlaub haben kann und etwas ganz besonderes ist dies mit einem Exemplar welches in der weltweiten Bevölkerung eine große Sympathie genießt. Überall freuen sich die Leute von Jung bis Alt, man kommt in Gespräche, man lernt viele tolle Menschen kennen. Das Hobby welches ich nach blanker Oldtimermanier zuerst nur bei Sonne und am Wochenende ausüben wollte, wurde zu einer Passion, zu einer Lebenseinstellung. Ich übe dieses Hobby mit ganzer Ehrlichkeit und so authentisch wie möglich aus und bin froh über die Tatsache das es sich auch mit meinem anderen Hobby, der Fotografie, gut verbinden lässt.

Mit dem Blick auf die vielen anderen bunten Autos und bunten Leute der luftgekühlten VW-Szene fiel mir doch auf wie sehr einige Autos ihren Besitzern ähneln. So fand ich mich in meinem treuen Begleiter auch wieder! Er hat seine Macken und Kratzer (die darf er auch haben denn es ist nicht schlimm zu sehen wenn ein Auto gelebt hat, er is schließlich fast ein halbes Jahrhundert alt) und ist selten mal störrisch. Doch in den Grundfesten ist er eine treue Seele, er bringt mich überall hin und ist durch sein breites Lächeln immer auf Gutmütigkeit gestimmt. Ich persönlich habe zudem eine Affinität für schöne Blautöne und bin je nach Feierlaune auch gern mal selbst ein bisschen blau. ;-) Anfangs noch komplett auf Original gestimmt verspürte ich doch das Bedürfnis meinem Wagen ein wenig meinen Stempel aufzudrücken, das man sehen kann dass dies MEIN Auto ist. Ein Peacezeichen am Innenspiegel, diverse Aufkleber, Nebelscheinwerfer, breitere Felgen und ein etwas stärker Motor tun ihr übriges. ;-) Verrückt das ganze! Man steckt viel Zeit und Schweiß in ein solchen fahrbaren Untersatz. Doch wenn man durch diesen wunderbare Momente erlebt, seien es Sonnenuntergänge, neue Bekanntschaften, Dinge die mit der Liebe zutun haben ;-), dann bereue ich keine Minute die ich in dieses blaue Vehikel investiert habe.

Auch ein positiver Nebeneffekt ist die Tatsache das alleine das Betrachten der Formen schon eine bessere Laune in einem hervorrufen. Hat man einen schlechten Tag, fährt ne Runde mit seinem Käfer und steigt dann wieder aus, ist alles nur noch halb so schlimm. Käfer fahren entschleunigt, beruhigt und macht gute Laune! Man lernt zudem zu schätzen wie wertvoll es sein kann mit möglichst wenig auskommen zu müssen. Das Tetris spielen der Kindheitsjahre zahlt sich nun aus wenn möglichst viel Gepäck auf kleinem Raum unter gebracht werden muss. Der Minimalismus in diesen Autos lässt umdenken... brauche ich eine Sitzheizung, elektrische Fensterheber, Einparkhilfe oder Navigationssystem? Nein, alles Schnickschnack. Jedoch möchte ich dies keinem schlecht reden wenn jemand diese Dinge in seinem modernen Auto verbaut hat. Ansprüche sind eben hier und da verschieden. Für mich ist Nachhaltigkeit aber wichtiger. Lieber Dinge reparieren als sie gleich weg zu werfen. Ein Problem unserer heutigen Wegwerfgesellschaft.

3 1/2 Jahre und knapp 50.000km über 4 Länder und ein Unfall sind nun vergangen. Ich habe viele nette Menschen und Orte kennen gelernt und bin in jedem Fall im Bewusstsein gereift. Dies passt voll zu meinem Lebenssinn: dem Reisen und Horizont erweitern. In Zeiten der Unbeständigkeit und dem Ärger auf der Welt ist es wichtig eine beständige Linie, einen Rückzugsort im Leben zu wissen. So bleibt mein blauer Volkswagen hoffentlich ewig bei mir und bekommt evtl. noch Gesellschaft durch einen T2 Bulli... :-)

An der Stelle einfach mal ein großes Dankeschön an all jene die mich bislang begleitet haben, mich für meine leichte Verrücktheit respektieren und mir mit Rat und Tat zur Seite standen. To be continued...




Mittwoch, 21. Dezember 2016

Verwunschener Tunnel

Moin Leute! Auf dem Weg nach Hamburg besuchten wir vergangenen Freitag noch einen besonderen Ort am südlichen Zipfel des ehemaligen Hannoverschen Königreiches. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die sogenannte Hannöversche Südbahn von Hannover über Göttingen, Hannoversch Münden nach Kassel  in Betrieb genommen und stellte einen wichtigen Teil der Nord-Süd-Verbindung Deutschlands dar, welche heute (auf teilweise geändertem Weg) noch weiter besteht. Ein Kumpel entdeckte durch Recherchen im Internet einen besonderen Eisenbahntunnel auf dem südlichen Streckenabschnitt zwischen Göttingen und Hannoversch Münden. Jedoch wird dieser schon seit einigen Jahren nicht mehr von Zügen befahren. Von 1980 bis 1995 wurde dieser Streckenabschnitt stück für stück stillgelegt und die Gleise abgebaut. Nahe des kleinen Ortes Volkmarshausen befand sich mitten im Wald eine kleine Station für Reisende und in unmittelbarer nähe der 325 Meter lange Volksmarshäuser Tunnel. Halt... das klingt ja schon mal ganz aufregend! Ist dies vielleicht das Versteck der Bundeslade oder des berühmten Nazigoldes? ;-) Dieses Relikt deutscher Architekturkunst fristet nun lediglich sein Dasein, verlassen im Wald und ohne das wohl jemals wieder ein Zug durch rollen wird. Das besondere daran: Er ist vom Süd bis zum Nordportal begehbar! Am Mittelpunkt des Tunnels ist es fast gänzlich düster, die Enden des gebogenen Tunnels sind nur als leichter Schein auszumachen. Abgesehn vom Tunnel selbst, des alten Bahnsteiges und dem Schotterbett finden sich einige kleinere Relikte wie ein Kilometerstein mit den Ziffern 135,7. Dies ist die Kilometrierung der Strecke von Hannover Hauptbahnhof aus. Am Südportal befinden sich in Stein gehauen das Monnogramm von König Georg V (der letzte König von Hannover) sowie das Welfenross, ein heraldisches Motiv längst vergangener Epochen. Am Nordportal befinden sich die Nachweise des Baubeginns im Jahre 1852 und der Vollendung im Jahre 1855. Ein Bauwerk das wahrlich für die Ewigkeit gebaut wurde! Einst fuhren bedeutende Fernzüge durch diesen Tunnel und heute ist er in einen ewigen Dornröschenschlaf verfallen. Immerhin wacht der Denkmalschutz über dieses Bauwerk.





Donnerstag, 15. Dezember 2016

The fog

Ein trüber und ungemütlich kühler Tag war es bis ich Nachmittags doch aus dem Fenster blickte und bemerkte wie ein starker Nebel aufzog... raus aus der Schlabberhose und rein in die Jeans, den Pulli und den dicken Mantel! Die Gelegenheit musste ich nutzen um ein paar Fotos im Nebel zu schießen. :-) 







Mittwoch, 30. November 2016

Give peace a chance

Die heutigen Zeiten sind geprägt von Anspannungen in der Politik, Angst in den Menschen und leider auch vom Hass der überall immer mehr Verbreitung findet! Jeden Tag wird man in den Medien mit dem Elend der Welt konfrontiert... in mir löst es zum einen immer mehr Verdrossenheit vor den ständigen Hassparolen der unzufriedenen Menschen aus! Zum einen den Drang doch jeden Tag eine Gute Tat zu tun um die Welt im Kleinen ein Stück besser machen zu können. Selbstzufriedenheit hat damit ganz viel zutun! Ich bin überzeugt davon das wenn die Menschen weniger meckern würden und mit mehr Dingen (unter anderem mit sich selbst) zufrieden wären, die Welt dann eine bessere wäre. Ich sehe so viele Menschen die sich das Unglück praktisch aufzwingen. Sei es im Job, in der Familie und in Beziehungen und in ihrem Denken allgemein. Viel an seine Mitmenschen denken ist wichtig und ehrt einen, doch man sollte dabei nie den Fokus der eigenen Zufriedenheit aus dem Augen verlieren. Auch mal Dinge überdenken ob sie denn wirklich so schlimm sind? Gleichzeitig positiver denken auch wenn man gerade in einem Loch fest steckt. Es ist eigentlich nicht schwer, doch viele Menschen neigen dazu sich eigene Blockaden zu bauen, bzw. in Abhängigkeit Anderer zu sein. Wir sollten viel mehr Dinge tun die uns glücklich machen, die uns beruhigen, inspirieren und kreativ werden lassen. Jedes mal wenn ich in meinen blauen Begleiter auf 4 Rädern einsteige, werde ich mit dem Blick auf das Friedenszeichen daran erinnert. Dann fahre ich mit dem geilsten Auto der Welt an meinen Lieblingsort, fotografiere und höre die Musik die mir gerade gefällt. Alles Dinge an denen meine Seele fest hängt und eben Dinge die mich voran bringen und mich zufrieden machen. (Fehlt nur noch das Astra dazu... ;-)

 Zufriedenheit ist die Basis für ein friedliches Miteinander... :-)

Dienstag, 1. November 2016

Spaziergang durch Lübeck

Moin! :-) Mit einer Freundin aus Bremen ging es letzten Freitag ein wenig in die schöne kleine Hansestadt Lübeck. Die kleinen Gassen und alten Gebäude der Stadt faszinieren mich immer wieder aufs neue. Selbstverständlich auch die Überversorgung an Marzipan... ;-) Doch auf die möchte ich nun nicht eingehen, das obliegt dem Geschmackssinn des Einzelnen. Lübeck hat einen speziellen Charme den ich immer wieder versuche in Worte zu fassen, was jedoch wirklich nicht ganz einfach ist. Es ist eben einfach Lübeck. Es gibt allein in der zentralen Altstadt viel zu entdecken und das geschulte Fotografenauge kann sich dort stundenlang austoben. Ich zeige euch diesmal nicht all zu viele Fotos. Das Erste entstand noch in Bremen. Ich wollte den einsamen Käfer noch eines Fotos würdigen bevor es mit dem eigenen Krabbeltier in die Stadt an der Trave ging. Achja noch ein kleiner kulinarischer Tipp: Bei Leos Juice&Burger gibt es eine super Auswahl an Getränken und leckeren Fleischbrötchen bei postmodern industriellem Design. Perfekt für einen kleinen Stopp um die Mittagszeit.




Dienstag, 27. September 2016

Prenzlauer Berg

Vor kurzem weilte ich ein paar Tage in Berlin und kam selbstverständlich auch dort ausgiebig zum fotografieren. Ich sach euch... das waren ein paar Tage! Man könnte meinen das der Sommer doch noch verspätet eingetroffen ist. Es war durchweg sonnig und mild. Einfach perfekt! In diesem Post möchte ich mich rein auf einen besonderen Stadtteil Berlins, einer Keimzelle Intellektueller und kreativer Menschen, konzentrieren. Es geht um Prenzlauer Berg, einem der Szeneviertel der Hauptstadt. Zu Zeiten der DDR ein Dorn im Auge der sozialistischen Regierung des damaligen Vorzeigestaates des Warschauer Paktes. Einst Arbeiterviertel, wurde Prenzlauer Berg ab den 70er Jahren zu einem der Zentren des oppositionellen Widerstandes gegen die DDR-Regierung. Dichter, Denker und Kreative zog es dort hin, die Mieten waren einst günstig, der Stadtteil bewusst von der Regierung vernachlässigt. Nach der Wende dann der Umschwung zum heutigen Szeneviertel mit zahlreichen Cafes und Kneipen und leider auch hohen Mieten. Die Gentrifizierung hat um Prenzlauer Berg leider keinen großen Bogen gemacht. Die Magie des Stadtteils bleibt jedoch an vielen Stellen noch erhalten. Wie in Kreuzberg oder Wedding erlebt man das Berlin der Menschen, das ehrliche, freche und oft schmutzige Berlin. Großstadttrubel per Excellence! Meine Lieblingskreuzung in ganz Berlin ist jene unter der U-Bahn Station Eberswalder Straße (ehemals Dimitroffstraße). Autos, Straßenbahnen und U-Bahn kreuz und quer, die beste Currywurst Berlins und einfach der Charme dieser besonderen Stadt. Ich werde mir wohl in einem zukünftigen Berlinbesuch einen ganzen Tag für den "Prenzlberg" nehmen um ihn fotografisch ausgiebig zu erkunden.


Der Mensch brauch nicht viel um glücklich zu sein. Mir langt manchmal ein billiges Schultheiss und eine Currywurst mitten im Trubel der deutschen Haupstadt. Es ist fast so als wäre man zuhause. :-) 














Samstag, 17. September 2016

Steine

Nein in diesem Post geht es nicht um den Song "Steine" von Axel Bosse und auch nicht um die Kreidefelsenküste auf Rügen auf welcher das dazugehörige Musikvideo gedreht wurde. ;-) Diesmal geht es wieder um ein Stück Heimat! Da es schon Wochen lang nicht mehr richtig geregnet hat führt der Rhein aktuell recht wenig Wasser! Im Vergleich zur Hochwasserphase Anfang bis Mitte des Jahres, gut 1,5 Meter niedriger. Das führt zu völlig neuen Motiven auf einem Teil des trockenen Flussbettes. Das Areal ist bedeckt mit vielen kleinen rund geschliffenen Steinen. Faszinierend wie perfekt das Wasser die Steine geformt hat... Ebenso rund ist mein blauer Volkswagen. Er wurde jedoch in einer vergangenen Epoche rund geschliffen. ;-) 








Montag, 5. September 2016

Fahrtwind und Freiheit

Mit meinem blauen Urlaubs-, Foto-, Sommeralltags- und Spaßmobil bin ich letztens ein wenig in die dünn besiedelten Weiten der nahen Pfalz gefahren und habe ein wenig Fahrtwind und Freiheit genossen. :-) Durch die Fenster eines Käfers sieht die Welt oft viel schöner aus... probiert es mal aus





Dienstag, 16. August 2016

Am grauen Nordseestrand

Beim durchstöbern älterer Fotos bin ich auf ein paar Fotografien von meinem Nordseeurlaub im März gestoßen. Meine Freundin und ich bekamen 100% Nordsee-/Norddeutschfeeling im Frühjahr aufs Silbertablett serviert... Grau! Also so richtig Grau. Aber die Kunst ist es auch aus so einer scheinbar tristen Situation das beste zu machen bzw die Schönheit darin zu erkennen. Was soll ich sagen? Seid diesem wettermäßig fast durchweg grauen Urlaubes, liebe ich den Norden noch ein Stückchen mehr! :-) Fotografisch gesehen kann so ein leerer und trister Nordseestrand durchaus interessant werden. Die folgenden Fotos hab ich in Sankt Peter Ording aufgenommen. Einem der beliebtesten Touristenorte an der rauen Nordsee. Als kleinen Bonus gibt es noch ein Bild unseres Urlaubsmobils an einem netten Ortsschild... ;-)







Sonntag, 26. Juni 2016

Kleiner Ausflug an die Ostsee

Moinsen! Letztes Wochenende ging es nach einem Besuch auf der Kieler Woche noch nach Laboe an den Ostseestrand... bei milden Temperaturen, leichtem Wind und viel Sonne ein Hochgenuss und Balsam für die Seele. :-) Unterwegs waren wir natürlich mit einem luftgekühlten Krabbeltier... diesmal gebürtig in Mexico. 









Mittwoch, 18. Mai 2016

Hamburgliebe


Wenn eines nicht vergehen kann ist es die Liebe zu Hamburg und zu einer ganz besonderen Person in meinem Leben, welche ich mit dieser Stadt verbinde. :-) Doch ich möchte in diesem Post meinen Fokus auf die Stadt richten... herumschleimen kann ich ja woanders. ;-) 

Ich war ja in den rund 10 Jahren, seit ich das erste mal in Hamburg war, schon sehr oft dort. Doch es wird nie langweilig für mich! Immer entdecke ich neues, mache die Veränderung und Entwicklung der Stadt mit. Man lernt ja nie aus im Leben und auch in Sachen Hamburg gibt es jedes mal eine neue wissenswerte Kleinigkeit. Das Wetter im Norden Deutschlands ist ja überwiegend schlechter als in meiner Heimat im Süden, doch zeigt sich in der Perle des Nordens einmal die Sonne, möchte man jeden Moment auskosten. Vor allem Abends am Wasser wünschte ich mir manchmal das diese Momente niemals enden. Immer wieder beruhigend für mich das farbige Wolkenspiel der Abendstunden zu genießen oder die großen Pötte bei ihrer gemächlichen Fahrt auf der Elbe zu beobachten... Die Hamburgliebe ist eine never ending story... in jeder Hinsicht!